Horst Hesse arbeitete in den 1950er Jahren als Geheimer Informator (GI) bzw. Geheimer Mitarbeiter (GM) „Jürgen“ für das MfS. Später machte er Karriere bei der Spionageabwehr. Nach seiner Invalidisierung berichtete er auf verschiedenen Veranstaltungen von seiner Zeit als GI bzw. GM – so z. B. im September 1974 vor Mitarbeitern der MfS-Bezirksverwaltung Suhl.
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Der ehemalige Doppelspion und MfS-Mitarbeiter Horst Hesse sprach nach seiner Invalidisierung auf zahlreichen Veranstaltungen über seine inoffizielle Tätigkeit in Westdeutschland. Dazu gehörten auch Vorträge im Rahmen der „politisch-operativen Schulung“ des MfS, wie ein Dokument aus den Unterlagen der Hauptabteilung Kader und Schulung zeigt.
Dokument, 5 Seiten
Der ehemalige Doppelspion und MfS-Mitarbeiter Horst Hesse sprach nach seiner Invalidisierung auf zahlreichen Veranstaltungen über seine inoffizielle Tätigkeit in Westdeutschland. In den Stasi-Unterlagen ist u. a. eine Liste mit Fragen zu einem Vortrag Hesses überliefert.
Dokument, 1 Seite
Ein handschriftliches Protokoll von Januar 1954 beschreibt die Kontaktaufnahme Horst Hesses mit der Staatssicherheit. Das Dokument markiert den Beginn einer folgenschweren Zusammenarbeit.
Dokument, 1 Seite
Im Schlussbericht zur Verpflichtung Horst Hesses als Geheimer Informator „Jürgen“ beschreibt das MfS das Werbungsgespräch und die Absprachen zur künftigem „Verbindungsaufnahme“.
Dokument, 2 Seiten
Horst Hesse arbeitete ab Januar 1954 als Geheimer Mitarbeiter „Jürgen“ für die Staatssicherheit. Nach seiner Werbung erstellte das MfS einen Perspektivplan für den Einsatz Hesses in West-Berlin und der Bundesrepublik.
Dokument, 7 Seiten